top of page
Accessoires, Schriftstrahler_v0_edited.png

Erhöhung der organisationalen Wirksamkeit!

....meine Arbeit beruht auf dem Ansatz, dass ‘stabile Beziehungen’ innerhalb des organisationalen Kontextes, Schlüssel wie auch Essenz zukunftsfähiger Organisationen bilden.

Organisationale Potentiale, wie auch individuelle Fähigkeiten können dadurch wirksamer orchestriert und vollumfänglicher genutzt werden.

Mein Ansatz...& meine Hypothesen...

Sketchbild, Digitale Zahl 1, 2, 3,_v0_edited.png

HINTERGRUND: Organisationale Wandlungszeit

Aus der Metabene betrachtet befinden wir uns kollektiv-gesellschaftlich, wie auch innerhalb vieler Organisationen seit Jahren in einem intensiven Veränderungs- und Wandlungsprozess.

Rahmenbedingungen die früher für eine gewisse Stabilität wie auch Sicherheit gesorgt haben fallen mehr und mehr weg oder lösen sich auf. Unsicherheiten und Disruptionen prägen zunehmend eine Welt in dem auch die Komplexität mehr und mehr zunimmt.

 

Dieses beeinflusst natürlich auch organisationale Kontexte und lässt den Anpassungs- wie auch Entwicklungsdruck für Organisationen, zunehmend steigen.

Dadurch wächst der Bedarf reaktionsschnellere wie auch anpassungsfähigere Organisationsformen zu etablieren und erzeugt seinerseits die Herausforderung neuen Formen der Zusammenarbeit zu etablieren, welche die innewohnenden Potentiale des zugrundeliegenden organisationalen Systems wirksam und nutzendbringend orchestriert und in Umsetzung bringen kann. Auch im Sinne des emergenten Ansatzes, mehr als nur die Summe der einzelnen Teile zu sein.

Ein Bedarf, des optimalen Zusammenwirkens und einer größtmöglichen Verbindung aller Beteiligten in Organisationen ensteht.

Sketchbild, Wandlungsprozess zu New-Paradigma_v0_edited.png

Klassische 

Organisation

Anpassungsfähige & Wirksame Organisation

Sketchbild, Digitale Zahl 1, 2, 3,_v0_edited.png

HINTERGRUND: Wandel zur geistig-kognitiven Arbeit & Nutzung der innewohnenden organisational-systemischen Potentiale

Ein weiterer Punkt ist die Entwicklung hin zu einer geistig-kognitiven Arbeitsgesellschaft auch im Kontext  einer immer fortschreitenden Digitalisierung.

Während die Arbeitsgesellschaft noch vor 30Jahren überwiegend körperliche Tätigkeiten verrichtet hat, konzentriert sich die Arbeit mittlerweile mehr auf geistig-kognitive Aspekte, im Sinne von Wissensarbeit.

 

Angesichts eines nun wachsenden Bedarfes das Zusammenspiel der Menschen in anpassungsfähigen und zukunftsfähigen Organisation wirksamer zu gestalten, eine wichtige Entwicklung, da die Kreativität und geistige Leistungsfähigkeit von Menschen in einem nicht ganz unerheblichen Maße von einem psycho-sozialen Milieu und geistig-kognitiven Hygienefaktoren abhängig ist, wie aktuelle Erkenntnisse der Hirnforschung aufzeigen.

Wollen wir als organisationales System die innewohnende Potentiale und Fähigkeiten größtmöglichst nutzen, benötigen wir ein psycho-soziales Milieu sowie geistig-kognitive Hygienefaktoren, die Menschen befähigt wirksam werden zu können.

Sketchbild, Digitale Zahl 1, 2, 3,_v0_edited.png

Mein Ansatz:Organisationales Tiefenbohren & Tiefe Verbindung & Aktivierung des sozialen Kerns

Angesichts ständig veränderlicher Rahmenbedigungen befinden sich viele Organisationen die letzen Jahre in einem intensiven Veränderungs- und Wandlungsprozess.

Der Bedarf, reaktionsschnellere wie auch anpassungsfähigere Organisationsformen schnellstmöglichst zu etablieren wächst dadurch imens und erzeugt seinerseits einen ebenso zunehmenden Bedarf an neuen Formen der Zusammenarbeit, um die organisationale Potentiale & Fähigkeiten optimal zu orchestrieren und auch gebündelt auf die Straße zu bringen.

Ein Bedarf, des optimalen Zusammenspiels und der Verbindung aller beteiligten Menschen in der Organisation ensteht.

Sketchbild, Wandlungsprozess zu New-Paradigma_v0_edited.png
Sketchbild, Wandlungsprozess zu New-Paradigma_v0_edited.png

Anpassungsfähige &

Wirksame Organisation

Klassische 

Organisation

Sketchbild, Organisationale Tiefenbohrung_v0_edited.png
Sketchbild, Digitale Zahl 1, 2, 3,_v0_edited.png

Gamechanger Stablie Bezihungen...

Angesichts ständig veränderlicher Rahmenbedigungen befinden sich viele Organisationen die letzen Jahre in einem intensiven Veränderungs- und Wandlungsprozess.

Der Bedarf, reaktionsschnellere wie auch anpassungsfähigere Organisationsformen schnellstmöglichst zu etablieren wächst dadurch imens und erzeugt seinerseits einen ebenso zunehmenden Bedarf an neuen Formen der Zusammenarbeit, um die organisationale Potentiale & Fähigkeiten optimal zu orchestrieren und auch gebündelt auf die Straße zu bringen.

Ein Bedarf, des optimalen Zusammenspiels und der Verbindung aller beteiligten Menschen in der Organisation ensteht.

tieferes Vordringen in den Bezoheungs raum Beziehungsraum

Kultur wollen

WANDLUNGSZEIT...

Kollektiv-gesellschaftlich wie auch innerhalb des organisationalen Kontext...

Aus der Metabene betrachtet befinden wir uns kollektiv-gesellschaftlich wie auch innerhalb der Organisationen selbst seit Jahren in einem intensiven Wandlungsprozess. Rahmenbedingungen die früher für eine gewisse Stabilität wie auch Sicherheit gesorgt haben fallen mehr und mehr weg oder lösen sich auf. Der Trend geht zu einer von Unsicherheiten und Disruptionen geprägten Welt in dem die Komplexität mehr und mehr zunimmt.

Dieses beeinflusst natürlich auch organisationale Kontexte und lässt den Entwicklungsdruck für Organisationen die zukunftsfähig bleiben wollen, zunehmend steigen. Themen wie Kundenorientierung, Innovation, Kollaboration, zeitgemäße Führung, Psychologische Sicherheit oder aber auch das Thema der Resilienz treten mehr und mehr als organisationale Herausforderung in Erscheinung. (diese Themen haben aber alle auf der Metaebene mit in Beziehung gehen zu tun

Diese Veränderungen können auf den ersten Blick möglicherweise etwas erschreckend und beängstigend wirken, beinhalten aber gleichzeit auch die große Chance Neues zu erlernen, Neues zu entwickeln und Neues hervorzubringen wie auch organisational zu etablieren, wenn wir bereit sind uns darauf einzulassen. 

Wie begegen wir nun dieser zunehmenden Veränderung innerhalb von Organisationen?

 

1.) Wir  benötigen eine neue Art des Miteinanders und

Klassische 

Organisationen

Anpassungfähige Organisationen

NUTZUNG des systemischen POTENTIALS...

In Beziehung gehen..." daher verbinde ich Menschen...

Der Beziehungsraum ist noch immer einer der am wenigsten vollumfänglich genutzen und ausgeschöpften Potentialräume in Organisationen. Mein Ansatz beruht darauf diesen Beziehungsraum bewusst in einer immer komplexen

zu die das höchste Potential einer Organisation nutzbar machen lässt mit dem in einer immer komplexen werdenden Welt mitterweile am meisten nutzbaren Potential

Mit meinem entwickelten Konzept entlarve ich konditionierte Denkmuster und zeige auf welche nuzbaren Potentiale in Organistaionen noch immer schlummern.

Die agile Arbeitweise hat einen Paradigmenwechsel eingeläutet, aber noch immer arbeiten viele Organisationen im alten Paradigma klassischen Konditionierungen mit M

Agilität bedeute auf sozio-kltureller Ebene nicht mehr wie in Beziehung gehen

Dadurch wird Interaktion zu einem wesentlichen werden Aspekte wie Führung ausw. auf eine neue Stufe

Wir benötigen innerhalb des organisationalen Kontext neue Formen des Miteinanders und des "Miteinander in Beziehung" gehen...

Stabile Beziehungen sind der Schlüssel!

Kultur kann Menschen befähigen, Kultur kann aber auch Menschen hemmen. Wir entscheiden mit, ob wir eine Kultur des Vertrauens oder eine Kultur des Misstrauens etablieren. Daher ist Kultur innerhalb von Organisationen eines der wichtigsten Räderwerke um organisationale Potentiale zu erschliessen, Innovation zu ermöglichen sowie Veränderungen wie auch Transformationen erfolgreich zu gestalten. Sie ist der zentrale Hebel!Im Mittelpunkt steht dabei eine »Kultur des Befragens und der Offenheit«, die eine »Kultur des Anordnens und Befehlens« ablöst.Stabile Beziehungen sind hierbei der Schlüssel um eine Kultur des Vertrauens zu entwickeln.Die Rahmenbedingungen zu schaffen, ob Kultur befähigt oder hemmt esAuch im Kontext der Agilität ist es ein mehr an in Beziheung gehen

Sketchbild, Digitale Zahl 1, 2, 3,_v0_edited.png

Der Bedarf an neuen Formen der Zusammenarbeit im Kontext mit geistig-kognitiver Arbeit...

Angesichts ständig veränderlicher Rahmenbedigungen befinden sich viele Organisationen die letzen Jahre in einem intensiven Veränderungs- und Wandlungsprozess.

Der Bedarf, reaktionsschnellere wie auch anpassungsfähigere Organisationsformen schnellstmöglichst zu etablieren wächst dadurch imens und erzeugt seinerseits einen ebenso zunehmenden Bedarf an neuen Formen der Zusammenarbeit, um die organisationale Potentiale & Fähigkeiten optimal zu orchestrieren und auch gebündelt auf die Straße zu bringen.

Ein Bedarf, des optimalen Zusammenspiels und der Verbindung aller beteiligten Menschen in der Organisation ensteht.

Sketchbild, Digitale Zahl 1, 2, 3,_v0_edited.png

Der Bedarf an neuen Formen der Zusammenarbeit im Kontext mit geistig-kognitiver Arbeit...

Angesichts ständig veränderlicher Rahmenbedigungen befinden sich viele Organisationen die letzen Jahre in einem intensiven Veränderungs- und Wandlungsprozess.

Der Bedarf, reaktionsschnellere wie auch anpassungsfähigere Organisationsformen schnellstmöglichst zu etablieren wächst dadurch imens und erzeugt seinerseits einen ebenso zunehmenden Bedarf an neuen Formen der Zusammenarbeit, um die organisationale Potentiale & Fähigkeiten optimal zu orchestrieren und auch gebündelt auf die Straße zu bringen.

Ein Bedarf, des optimalen Zusammenspiels und der Verbindung aller beteiligten Menschen in der Organisation ensteht.

Sketchbild, Organisationale Tiefenbohrung_v0_edited.png

Wandlungszeit...

Der Beziehungsraum ist noch immer einer der am wenigsten vollumfänglich-genutzen und ausgeschöpften Räume in Organisationen, die das höchste Potential einer Organisation nutzbar machen lässt mit dem in einer immer komplexen werdenden Welt mitterweile am meisten nutzbaren Potential

Mit meinem entwickelten Konzept entlarve ich konditionierte Denkmuster und zeige auf welche nuzbaren Potentiale in Organistaionen noch immer schlummern.

Die agile Arbeitweise hat einen Paradigmenwechsel eingeläutet, aber noch immer arbeiten viele Organisationen im alten Paradigma klassischen Konditionierungen mit M

Agilität bedeute auf sozio-kltureller Ebene nicht mehr wie in Beziehung gehen

Stabile Beziehungen sind der Schlüssel!

Kultur kann Menschen befähigen, Kultur kann aber auch Menschen hemmen. Wir entscheiden mit, ob wir eine Kultur des Vertrauens oder eine Kultur des Misstrauens etablieren. Daher ist Kultur innerhalb von Organisationen eines der wichtigsten Räderwerke um organisationale Potentiale zu erschliessen, Innovation zu ermöglichen sowie Veränderungen wie auch Transformationen erfolgreich zu gestalten. Sie ist der zentrale Hebel!
Im Mittelpunkt steht dabei eine »Kultur des Befragens und der Offenheit«, die eine »Kultur des Anordnens und Befehlens« ablöst.
Stabile Beziehungen sind hierbei der Schlüssel um eine Kultur des Vertrauens zu entwickeln.
Die Rahmenbedingungen zu schaffen, ob Kultur befähigt oder hemmt es


Auch im Kontext der Agilität ist es ein mehr an in Beziheung gehen

Affektuationsprinzip...

...die gefühlte Einsicht

Organisationaler Wandel...

ORGANISATIONSENTWICKLUNG, TRANSFORMATION, UNTERNEHMENSKULTUR...

Ich verstehe mich als euren Ansprechpartner, Sparringspartner, Inkubator und Katalysator wie auch als raumgebenden Part, der sowohl als Berater wie auch als Reflexionswand fungiert.

Ich sehe meine Aufgabe darin eure Organisation von innen heraus weiterzuentwickeln, die Menschen miteinander zu verbinden und in Beziehung zueinander zu bringen.

Dieses stellt die Essenz und den Nukelus erfolgreicher, zukunftsfähiger und agiler Organisationen dar, aus denen diese ihre Kraft und Energie ziehen!

 

In meiner Arbeit gebe und halte ich den Raum, damit wir in Beziehung und Auseinandersetzung gehen können, um so die Grundlage für Entwicklung und Transformation zu schaffen.

 

 

Auf Basis dieses Wirkens biete ich folgende Leistungen an:

Neben all den positiven Effekten und vielfältigen Möglichkeiten die organisational zum Ausdruck kommen können auch

Da wir in dem Kontext von menschlichen Wesen mit rationalen wie auch emotionalen Aspekten und Anteilen wie auch Bedürfnissen sprechen, treten bei diesem Entwicklungsprozess hin zu anpassungfähigen und potentiale Organisationen mehr und mehr auch Themen wie Sinnhaftigkeit, Kollaboration, zeitgemäße Führung, Psychologische Sicherheit oder aber auch das Thematik der Resilienz als organisatinale Heruasforderungen in Erscheinung

 

Die dadurch aufkommenden Themen wie Purpose, Sinnhaftigkeit Kollaboration, zeitgemäße Führung, Psychologische Sicherheit oder aber auch das Thema der Resilienz treten mehr und mehr als organisationale Herausforderung in Erscheinung. treten mehr und mehr als organisationale Herausforderungen in Erscheinung und machen die Notwendigkeit sichtbar,  die Orchestrierung organisationale Potentiale vollumfänglicher und wirksamer zu nutzen, um organisationale Zukunftsfähigkeit zu ermöglichen.

Mit der No

 

in Form von volatilen Märkten, einer hohen Kundenorientierung und maximaler Innovationsfähigkeit

 

Auch die Zeiten sind vorbei in dem mal einfach eine agile Methode eingeführt wurde und das Problem, welches man damit lösen wollte, war vom Tisch. Wenn das überhaupt der fall war.

 

Anpassungsfähigkeit

 

Gleichzeitig findet dadurch aber auch, bewusst oder unbewusst, eine höherer Inanspruchnahme und Nutzung des jeder Organisation zugrundeliegenden sozialen System mit ihrern innewohnenden Potentialen, Fähigkeiten und Ressourcen statt.

Diese Themen haben alle mit einem mehr an "in Beziehung gehen..." zu tun.

Wie begegen wir nun diesem Wandel und den damit zunehmenden Veränderung innerhalb von Organisationen?

Vom ICH zum WIR!

Entwicklung messen...?

Ein wichtiger Bestandteil meiner Arbeit ist den Prozessfortschritte in die Sichtbarkeit zu bringen. Dadurch lässt auch ein weicher Faktoren wie Kultur oder Führung, greifbarer und auch messbarer machen. Hierbei es Referenzpunkte zu schaffen wie z.b. die Ausgangslage oder auch den Prozessfortschrit in die Sichtbarkeit zu bringen und zu dokumentieren. Dadurch lässt auch ein weicher Faktoren wie Kultur, greifbarer wie auch messbarer machen.

Um dieses zu ermöglichen nutze ich die Macht der Bilder in Form einer eigens entwickelten systemischen Graphic-Facilitation-Methode. Diese Vorgehensweise wirkt komplexitätsreduzierend sowie prozessunterstützend, gibt Orientierung und eröffnet kreative Räume. Zudem inspiriert in höchstem Maße,  sowie komplexitätsreduzierend und ebnet den Weg zu wirksamer sowie nachhaltiger Veränderung

bottom of page